Die Arbeit ist getan, der Feierabend da, und trotzdem keine Ahnung was tun.
So ging es Kirsten und mir letzten Samstag. Zu Hause sitzen? No way, viel zu langweilig. Also überlegten wir angestrengt was wir mit dem noch jungen Abend anstellen könnten. Da wir beide einen riesen Hunger hatten, beschlossen wir zu Jimanis zu gehen, einer kleinen Bar gegenüber von unserem Wohnhaus, wo ganz nebenbei auch noch „the world’s best burger“ verkauft wird.
Nachdem wir dann beide einen riesen 8oz Burger samt Pommes verdrückt hatten, waren wir so voll, dass wir beschlossen ein paar der zu uns genommenen Kalorien gleich wieder zu verbrennen; da es noch angenehm warm draußen war, und wir eh nichts besseres vorhatten liefen wir ein bisschen um die Blocks, als wir plötzlich von irgendwo her Musik und Trommeln spielen hörten.
Wir folgen neugierig der Musik, und gelangten schließlich zur Canal Street. Vor dem Sheraton Hotel hatte sich eine riesen Marching Band versammelt, und zog mit ihrem Getrommel zig Leute von überall her an. Da bereits ein paar Polizisten vor Ort waren und damit begannen den Verkehr zu regeln, vermuteten wir dass es wohl einen kleinen Umzug geben würde. Also blieben wir stehen und liesen uns von dem Rhythmus der Trommeln und den Klängen der Musik mitreißen.
Es kamen immer mehr Leute hinzu, und dann ging es endlich los. Die Band setzte sich in Gang und lief die Canal Street entlang, gefolgt von ein paar Umzugswägen und kleineren Tanzgruppen. Von den Wägen wurden die sogenannten „Beats“ geworfen, glitzernde Perlenketten aus Plastik die eigentlich kein Mensch braucht, aber jeder in Unmengen zu Hause rumliegen hat ;-) (Jetzt weiß ich auch warum und woher)
Bald darauf kam noch eine zweite Band von irgendwoher dazu, und hängte sich an das Ende des Zuges an. Zusammen drehten sie ein paar Rundem auf der Canal Street, und gaben so schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf Mardigras, bei dem sich dann ganz New Orleans in eine einzige große Marching Band verwandelt.

Kirsten und ich liefen eine Weile neben dem Umzug her, sammelten dabei jede Menge der „Beats“ ein, aber nachdem wir dann bereits zu dritten Mal die Canal Street auf und ab gelaufen sind, und bereits vollgehängt mit Perlenketten waren, beschlossen wir dann doch nach Hause zu gehen.
Was nicht doch alles aus einem zu Anfangs langweiligen Abend werden kann. Da geht man nur mal kurz was essen, und schon steht man inmitten eines Umzugs. Aber das ist eben New Orleans!!! Hier weiß man nie so genau was als nächstes passiert ;-)
So ging es Kirsten und mir letzten Samstag. Zu Hause sitzen? No way, viel zu langweilig. Also überlegten wir angestrengt was wir mit dem noch jungen Abend anstellen könnten. Da wir beide einen riesen Hunger hatten, beschlossen wir zu Jimanis zu gehen, einer kleinen Bar gegenüber von unserem Wohnhaus, wo ganz nebenbei auch noch „the world’s best burger“ verkauft wird.
Nachdem wir dann beide einen riesen 8oz Burger samt Pommes verdrückt hatten, waren wir so voll, dass wir beschlossen ein paar der zu uns genommenen Kalorien gleich wieder zu verbrennen; da es noch angenehm warm draußen war, und wir eh nichts besseres vorhatten liefen wir ein bisschen um die Blocks, als wir plötzlich von irgendwo her Musik und Trommeln spielen hörten.
Wir folgen neugierig der Musik, und gelangten schließlich zur Canal Street. Vor dem Sheraton Hotel hatte sich eine riesen Marching Band versammelt, und zog mit ihrem Getrommel zig Leute von überall her an. Da bereits ein paar Polizisten vor Ort waren und damit begannen den Verkehr zu regeln, vermuteten wir dass es wohl einen kleinen Umzug geben würde. Also blieben wir stehen und liesen uns von dem Rhythmus der Trommeln und den Klängen der Musik mitreißen.
Es kamen immer mehr Leute hinzu, und dann ging es endlich los. Die Band setzte sich in Gang und lief die Canal Street entlang, gefolgt von ein paar Umzugswägen und kleineren Tanzgruppen. Von den Wägen wurden die sogenannten „Beats“ geworfen, glitzernde Perlenketten aus Plastik die eigentlich kein Mensch braucht, aber jeder in Unmengen zu Hause rumliegen hat ;-) (Jetzt weiß ich auch warum und woher)
Bald darauf kam noch eine zweite Band von irgendwoher dazu, und hängte sich an das Ende des Zuges an. Zusammen drehten sie ein paar Rundem auf der Canal Street, und gaben so schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf Mardigras, bei dem sich dann ganz New Orleans in eine einzige große Marching Band verwandelt.
Kirsten und ich liefen eine Weile neben dem Umzug her, sammelten dabei jede Menge der „Beats“ ein, aber nachdem wir dann bereits zu dritten Mal die Canal Street auf und ab gelaufen sind, und bereits vollgehängt mit Perlenketten waren, beschlossen wir dann doch nach Hause zu gehen.
Was nicht doch alles aus einem zu Anfangs langweiligen Abend werden kann. Da geht man nur mal kurz was essen, und schon steht man inmitten eines Umzugs. Aber das ist eben New Orleans!!! Hier weiß man nie so genau was als nächstes passiert ;-)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen