Nach dem gestrigen Seetag ging es heute wieder an Land.Puerto Quetzal liegt in Guatemala und ist somit der dritte Hafen im zweiten Land auf unserer Route.
Für diesen Tag hatten wir auch wieder eine Tour über das Schiff gebucht. "Antigua on your own" war genaugenommen die Mischung aus geführter Tour und der Möglichkeit alleine etwas unternehmen zu können.
Nachdem wir im Showroom wieder unseren bunten Erkennungs-Sticker bekommen hatten gingen wir von Bord. Auch hier war wieder alles bestens organisiert, und so fanden wir gleich unsere Gruppe und den dazugehörigen Reisebus.
Mit selbigem fuhren wir dann auch kurz darauf los. Wir hatten eine junge, ambitionierte und gut gelaunte Reiseleiterin, der es sichtlich Spaß machte uns vieles über ihr Heimatland zu erzählen und zu zeigen. Das sie eine lange Zeit mal als Grundschullehrerin gearbeitet hatte, merkte man spätestens, als sie uns anfing über die Zählweise der Mayas abzufragen :-) Hat da jemand nicht aufgepasst??? :-)
Die eineinhalb stündige Fahrt in die, von der Unesco zum Welterben erklärte Kolonialstadt Antigua, verging also wiedereinmal wie im Flug.
In Antigua angekommen, wurden wir dann auf freien Fuß gelassen. Ab jetzt konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden und entdecken.
Zuerst schauten Steffen und ich uns das Hotel Santa Domingo an, das laut unserer Reiseleiterin absolut empfehlenswert war. Genaugenommen ging es dabei nicht so wirklich um das Hotel selbst, sondern viel mehr um den schön angelegten historischen Garten der sich innerhalb dieses Gemäuers befand.
Und tatsächlich stellte sich dieser Garten als ein wahres Schmuckstück heraus.



Nachdem wir also eine Weile die Ruhe und Schönheit dieses kleinen Parks genossen hatten, liefen wir weiter. Schließlich sind wir ja gekommen um uns die Stadt anzusehen.
Und Antigua war wirklich eine schöne, reizvolle Stadt. Das Flair einer altspanischen Kolonialstadt dringt noch immer aus jedem Haus, aus jeder Straße. Als Besucher spaziert man über Kopfsteinpflaster durch vergangene Jahrhunderte. Keine aufreizende Leuchtreklame stört den Blick und Werbeschilder fallen ungewohnt winzig aus.



Es gab viele kleine Cafés und Restaurants, viele Parks und Springbrunnen und natürlich auch jede Menge Souvenir Shops. Damals wie heute ist die Plaza Mayor, ein kleiner Park, geschmückt mit Bäumen und Ruhebänken, der Mittelpunkt von Antigua. Heute bieten hier indianische Händler ihre Waren an, feilschen mit Touristen um fein gearbeitete Gürtel und farbenprächtige Decken. Überhaupt macht die gesamte Stadt eigentlich einen sehr bunten und fröhlichen Eindruck.




Antigua ist von mehreren Vulkanen umgeben und vom Balkon des Rathauses hat man normalerweise einen beeindruckenden Blick auf einen der drei Vulkane. Aber da es heute ein wenig diesig war, blieb uns dieses grandiose Fotomotiv leider enthalten.
Später am Nachmittag fuhren wir dann wieder zurück zum Hafen. Während der Fahrt im Bus merkten wir erst wie müde und kapputt wir waren. Ist doch irgendwie ganz schön anstrengend den ganzen Mittag über bei brütender Hitze durch eine Stadt zu laufen.
Da kam uns die frische Dusche als wir wieder an Bord waren nur recht.
Für diesen Tag hatten wir auch wieder eine Tour über das Schiff gebucht. "Antigua on your own" war genaugenommen die Mischung aus geführter Tour und der Möglichkeit alleine etwas unternehmen zu können.
Nachdem wir im Showroom wieder unseren bunten Erkennungs-Sticker bekommen hatten gingen wir von Bord. Auch hier war wieder alles bestens organisiert, und so fanden wir gleich unsere Gruppe und den dazugehörigen Reisebus.
Mit selbigem fuhren wir dann auch kurz darauf los. Wir hatten eine junge, ambitionierte und gut gelaunte Reiseleiterin, der es sichtlich Spaß machte uns vieles über ihr Heimatland zu erzählen und zu zeigen. Das sie eine lange Zeit mal als Grundschullehrerin gearbeitet hatte, merkte man spätestens, als sie uns anfing über die Zählweise der Mayas abzufragen :-) Hat da jemand nicht aufgepasst??? :-)
In Antigua angekommen, wurden wir dann auf freien Fuß gelassen. Ab jetzt konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden und entdecken.
Zuerst schauten Steffen und ich uns das Hotel Santa Domingo an, das laut unserer Reiseleiterin absolut empfehlenswert war. Genaugenommen ging es dabei nicht so wirklich um das Hotel selbst, sondern viel mehr um den schön angelegten historischen Garten der sich innerhalb dieses Gemäuers befand.
Und tatsächlich stellte sich dieser Garten als ein wahres Schmuckstück heraus.
Nachdem wir also eine Weile die Ruhe und Schönheit dieses kleinen Parks genossen hatten, liefen wir weiter. Schließlich sind wir ja gekommen um uns die Stadt anzusehen.
Und Antigua war wirklich eine schöne, reizvolle Stadt. Das Flair einer altspanischen Kolonialstadt dringt noch immer aus jedem Haus, aus jeder Straße. Als Besucher spaziert man über Kopfsteinpflaster durch vergangene Jahrhunderte. Keine aufreizende Leuchtreklame stört den Blick und Werbeschilder fallen ungewohnt winzig aus.
Es gab viele kleine Cafés und Restaurants, viele Parks und Springbrunnen und natürlich auch jede Menge Souvenir Shops. Damals wie heute ist die Plaza Mayor, ein kleiner Park, geschmückt mit Bäumen und Ruhebänken, der Mittelpunkt von Antigua. Heute bieten hier indianische Händler ihre Waren an, feilschen mit Touristen um fein gearbeitete Gürtel und farbenprächtige Decken. Überhaupt macht die gesamte Stadt eigentlich einen sehr bunten und fröhlichen Eindruck.
Antigua ist von mehreren Vulkanen umgeben und vom Balkon des Rathauses hat man normalerweise einen beeindruckenden Blick auf einen der drei Vulkane. Aber da es heute ein wenig diesig war, blieb uns dieses grandiose Fotomotiv leider enthalten.
Später am Nachmittag fuhren wir dann wieder zurück zum Hafen. Während der Fahrt im Bus merkten wir erst wie müde und kapputt wir waren. Ist doch irgendwie ganz schön anstrengend den ganzen Mittag über bei brütender Hitze durch eine Stadt zu laufen.
Da kam uns die frische Dusche als wir wieder an Bord waren nur recht.
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