Mit einem kleinen Bus fuhren wir zuerst in den Kolonialteil der Stadt. Geprägt von dem Baustiel der spanischen Eroberer, befinden sich hier viele alte Häuser, die nach und nach restauriert werden. Teilweise komplett, so dass sie wieder zu 100% so aussehen wie das ursprüngliche Haus, teilweise wird aber auch nur die Fassade erhalten, und im Inneren Platz für moderne Geschäfte gemacht.
Im Stadtteil der 1000 Balkone gab es sehr viele wunderschöne architektonische Bauwerke zu bewundern. Hier fällt es einem sehr leicht sich das alte Panama bildlich vorzustellen. Mit ein bisschen Phantasie kommt man sich wirklich so vor als stünde man im Panama des späten 19. Jahrhunderts.
Es gab sehr viele Denkmäler die an Kriegshelden, Eroberer oder Kanalbauer erinnern sollen. Überall waren bunte Blumen und Sträucher gepflanzt die das Stadtbild verschönerten.
Zum Abschluss dieses Stadtteiles betraten wir einen Souvenirladen. Es wurde uns die Möglichkeit gegeben etwas einzukaufen. Steffen und ich probierten spaßershalber die legenderen Panamahüte auf, kauften aber nichts :-)
Hier erke
Die gesamte Rundfahrt dauerte etwa vier bis fünf Stunden, und gab einem einen wirklich guten Einblick in das Panama City von Gestern und Heute.
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